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Das Wattenmeer

Das Wattenmeer der Nordsee ist eine im Wirkungsbereich der Gezeiten liegende, etwa 9000 km² große, 450 Kilometer lange und bis zu 40 Kilometer breite Landschaft zwischen Blåvandshuk, Dänemark, im Nordosten und Den Helder, Niederlande, im Südwesten. Den bei Niedrigwasser freiliegenden Grund der Nordsee bezeichnet man als Watt. Es handelt sich dabei um das größte Wattenmeer der Welt.
Das Watt wird zweimal am Tag während des Hochwassers überflutet und fällt bei Niedrigwasser wieder trocken, wobei das Wasser oft durch tiefe Ströme (Priele) abfließt. Der zeitliche Abstand zwischen einem Hochwasser und einem Niedrigwasser beträgt durchschnittlich sechs Stunden und zwölf Minuten. Das vor etwa 7500 Jahren entstandene Wattenmeer hat eine der höchsten Primärproduktionsraten in der Welt. Es dient daher vielen Vögeln und Fischen als Rastplatz und Nahrungsquelle.
Fast das gesamte Wattenmeer steht unter Naturschutz. Der deutsche Teil ist – außer den großen, als Schifffahrtsrouten wichtigen Flussmündungen – als Nationalpark geschützt. Der dänische Teil folgte 2009, der niederländische unterliegt einem komplexen Geflecht aus verschiedenen Schutzmaßnahmen. Der schleswig-holsteinische, niedersächsische und niederländische Wattenmeerbereich gehört seit 2009 zum UNESCO-Weltnaturerbe, 2011 wurde auch das Hamburgisches Wattenmeer in die Welterbeliste aufgenommen.
Quelle Wikipedia

Das Wattenmeer als UNESCO-Weltnaturerbe

 

Was ist ein UNESCO-Welterbe?

Welterbestätten sind nach der Definition der UNESCO "Zeugnisse vergangener Kulturen und einzigartige Naturlandschaften, deren Untergang ein unersetzlicher Verlust für die gesamte Menschheit wäre. Sie zu schützen ist Aufgabe der Völkergemeinschaft." Dies ist das Ziel des internationalen "Übereinkommens zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt", das die UNESCO 1972 beschlossen hat. 167 Staaten, darunter auch Deutschland, Dänemark und die Niederlande, haben die Konvention unterzeichnet. Mit der Benennung von Kultur- und Naturstätten für die Welterbeliste der UNESCO verpflichten sich die betreffenden Staaten zu fortdauernden Schutz- und Erhaltungsmaßnahmen. Über die Aufnahme von Stätten in die Liste des Welterbes entscheidet das UNESCO-Welterbekomitee.

Die Liste des Welterbes umfasst derzeit insgesamt 721 Stätten in 124 Ländern. Davon zählen 554 zum Kulturerbe und 144 zum Naturerbe. Weitere 23 Stätten gehören sowohl dem Kultur- als auch dem Naturerbe an. In Deutschland gibt es heute 25 Welterbestätten, darunter mit der Fossilienfundstätte Messel bei Darmstadt nur eine einzige, die zum Naturerbe erklärt wurde.

Warum das Wattenmeer?

Das Wattenmeer besitzt als eines der größten Feuchtgebiete der Welt, mit zehn bis zwölf Millionen Zugvögeln jährlich, unbestritten eine international herausragende Bedeutung. Kein anderes Gebiet der Erde kann mit 13.000 km² eine größere zusammenhängende Wattfläche aufweisen, davon 10.000 km² Wattenmeerschutzgebiet (Nationalparke und Naturschutzgebiete). Deshalb verdient es das Wattenmeer, als Welterbestätte in die UNESCO-Liste des Erbes der Welt aufgenommen zu werden. Es stünde damit auf einer Stufe mit so herausragenden und weltbekannten Naturstätten wie dem Grand Canyon in den USA oder dem Great Barrier Reef vor der Küste Australiens.

Die Wattenmeeranrainer Niederlande und Deutschland haben sich auf der letzten Trilateralen Wattenmeerkonferenz im November 2005 darauf geeinigt, die Anmeldung des Wattenmeeres als Weltnaturerbe auf den Weg zu bringen. Schon auf der Regierungskonferenz 1991 war vereinbart worden, eine Aufnahme in die Welterbeliste anzustreben. Auf den Folgekonferenzen 1997 und 2001 wurde der Beschluss bekräftigt und vereinbart, die Nominierung als Welterbe gemeinsam mit der örtlichen Bevölkerung und den relevanten Interessenvertretern vorzubereiten.

Die Anerkennung als Welterbe wäre eine globale Auszeichnung für die nun seit fast einer Generation andauernden Bemühungen der Bevölkerung, Organisationen und Regierungen der Wattenmeerstaaten, das Wattenmeer zu schützen und nachhaltige Wirtschaftsweisen - einschließlich der traditionellen Nutzung seiner Ressourcen - zu gewährleisten.

Wo liegen Chancen und Vorteile?

Das Prädikat "Welterbe" ist auch ein international wirksames Marketinginstrument und kann der Wattenmeerregion eine herausragende Marktposition im naturnahen Tourismus verschaffen. Zusätzlich zu den traditionellen Gästen wird dieses Prädikat auch Besucherinnen und Besucher aus entfernteren Regionen der Welt anziehen. Auch können sich zusätzliche wirtschaftliche Aktivitäten entfalten, weil es zunehmend attraktiv wird, in der Nähe solcher Gebiete zu leben und zu arbeiten. Das würde zusätzliches Einkommen für die gesamte Wattenmeerregion bedeuten.

Welche Bedingungen müssen erfüllt werden?

Das UNESCO Welterbekomitee stellt hohe Bedingungen an eine Auszeichnung: Es muss belegt werden, dass das Gebiet weltweit einzigartig ist und einen außergewöhnlichen universellen Wert aufweist. Und es müssen Managementpläne vorgelegt werden, die aufzeigen, wie das Gebiet für zukünftige Generationen erhalten bleibt.

In der aktuellen Diskussion um ein Welterbe Wattenmeer taucht immer wieder die Frage auf, ob eine Anerkennung durch die UNESCO zusätzliche Regelungen oder weitere Einschränkungen mit sich bringt. Diese Frage kann ich ganz eindeutig mit Nein beantworten. Die geltenden Regelungen entsprechen bereits den Anforderungen, und bestehende Privatrechte und Besitztümer werden nicht angetastet. Ebenso wichtig ist es, dass Änderungen der jetzigen Regelungen oder des Wattenmeerplanes nach einer Anerkennung weiterhin möglich sind. Der Schutz und das Management eines Gebietes unterliegen dem Wandel. Beide müssen auf zukünftige Entwicklungen und Herausforderungen reagieren. Eine nachhaltige Entwicklung der Region muss und wird möglich sein, solange der Wert des Welterbegebietes im Sinne der Konvention zum Welterbe erhalten bleibt.

Die Anerkennung durch das UNESCO-Welterbekomitee

Nach Abschluss eines mehrjährigen Beteiligungsprozesses wurden die Wattenmeerschutzgebiete von den Niederlanden, Niedersachsen und Schleswig-Holstein zum 1. Februar 2008 bei der UNESCO in Paris als Weltnaturerbe gemeinsam angemeldet.

Das UNESCO-Welterbekomitee hat auf seiner Jahressitzung am 30. Juni 2009 in Sevilla das Wattenmeergebiet als UNESCO-Weltnaturerbe anerkannt.

Nach Aufnahme eines Gebietes oder einer Stätte in die Liste des Welterbes sind die Staaten verpflichtet, der UNESCO in Abständen von sechs Jahren über den Zustand des Gebietes zu berichten, damit festgestellt werden kann, ob die Bedingungen für die Anerkennung als Welterbe weiterhin erfüllt sind.


Quelle UNESCO

Borkum

ist die westlichste und mit knapp 31 km² die größte der sieben bewohnten Ostfriesischen Inseln. Teile der Insel und das angrenzende Watt gehören zum Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer. Borkum ist seit 1830 Badeort und verfügt als staatlich anerkanntes Nordseeheilbad über zahlreiche Kureinrichtungen.

Borkum liegt nördlich der Emsmündung und ist der niederländischen Küste näher als dem deutschen Festland. Die Stadt Borkum hat etwa 5.200 Einwohner und ist die am weitesten westlich liegende Stadt in Niedersachsen. Die Nachbarinseln sind Rottumeroog (Niederlande) im Westen sowie Juist, Lütje Hörn und die Kachelotplate im Osten. Noch 1863 bestand Borkum aus zwei separaten Inseln, Westland und Ostland, die durch einen Priel voneinander getrennt waren.

Das Tüskendör ("Zwischendurch") zeigt heute die alte Trennlinie an. Die beiden Inselteile weisen deutlich die hufeisenförmige Gestalt der konzentrisch verlaufenden Dünenketten auf, die zum Randzel-Watt hin offen sind. Das Innere der Dünenbögen ist mit eingedeichten Marschen aus größtenteils Grünland und Salzwiesen vor dem Seedeich ausgefüllt.

Die Dünenketten des Westlandes werden mit Dünendeckwerken und Buhnen geschützt. Im Westen der Insel liegt die Greune Stee ("grüne Stelle"), ein ausgedehnter Sumpfwald, der an trockenen Stellen von Dünen durchzogen ist.

Juist
Die Nordseeinsel Juist ist eine der ostfriesischen Inseln im niedersächsischen Wattenmeer und liegt zwischen Borkum und Norderney. Die Insel hat eine Länge von 17 Kilometer und ist damit die längste der Ostfriesischen Inseln. Die maximale Breite beträgt einen Kilometer, die minimale Breite ist gezeitenabhängig nur 500 Meter breit.
Juist ist autofrei
Die Insel gehört zu den wenigen Orten in Deutschland, in denen die umweltstörenden und lärmenden Autos nicht gestattet sind (sieht man mal von der Feuerwehr ab). Wer hier von A nach B kommen will, kann gehen, radeln oder sich im wahrsten Sinne des Wortes kutschieren lassen. Speditionen nutzen Pferdefuhrwerke. Auf einen Flughafen wollen die Juister jedoch nicht verzichten.
Juist gehört als Einheitsgemeinde zum Landkreis Aurich in Niedersachsen und hat 1700 Einwohner (Stand: 31. Dezember 2009). Auf der Insel gibt es zwei Orte: den Hauptort Juist (auch Dorf oder Ostdorf genannt) und das Loog.

Norderney

Norderney ist die drittgrößte ostfriesische Insel. Sie befindet sich ca. 3 bis 6 KM vom Festland entfernt zwischen Juist und Baltrum und ist tidenunabhängig zu erreichen.
Die Landschaft auf Norderney
Norderney ist von vielen schönen, zum Teil auch recht hohen Dünen übersät. Die höchste der Dünen ist die Weiße Düne. Sie erreicht 22 Meter. Es gibt neben dieser Düne noch Graudünen,Vordünen und Braundünen.

Nach Norden hin wird die Insel von einem 14 KM langen, herrlichen Sandstrand abgeschlossen. Um dem Wind zu entgehen, sind die mietbaren Sandstrände sehr empfehlenswert.

Die West- und Nordseite ist von Buhnen umgeben, die der Ostdrift der Insel durch die Meereströmungen entgegenwirken sollen.
Stadt Norderney
Der knapp 6000 ständige Einwohner umfassende Inselort ist im westlichen Bereich der knapp 26 qkm großen Insel angesiedelt.
Baltrum
Baltrum ist eine deutsche Insel in der südlichen Nordsee. Sie gehört zur Inselkette der Ostfriesische Inseln und ist der Ostfriesischen Halbinsel vorgelagert. Die Insel hat eine Länge von 5 Kilometern und eine Breite von bis zu 1,4 Kilometern.
Die Fläche beträgt derzeit rund 6,5 Quadratkilometer. Sie ist damit die flächenmäßig kleinste der sieben dauerhaft bewohnten Ostfriesischen Inseln. Die geringste Entfernung zum Festland beträgt rund 4,5 Kilometer.
Im Westen wird Baltrum durch das Seegatt Wichter Ee von Norderney und im Osten durch das Seegatt Accumer Ee von Langeoog getrennt. Die höchste Erhebung der Insel ist eine in der Inselmitte befindliche Aussichtsdüne mit 19,3 Meter ü. NN.[2] Teile der Insel und das Wattenmeer um die Insel gehören zum Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer.
Der besiedelte Teil im Nordwesten der Insel besteht aus drei Teilen, dem "Westdorf", dem "Ostdorf" und dem "alten Ostdorf". Baltrum verfügt über einen Fährhafen, ein Flugfeld und verschiedene Fremdenverkehrseinrichtungen.
Auf Baltrum gibt es keine offiziellen Straßennamen, sondern lediglich Hausnummern. Derzeit (Stand: 2009) sind es etwas über 300. Die Nummer wird im Grundsatz entsprechend dem Zeitpunkt des Hausbaus aufsteigend zugewiesen. Auf diese Weise erlaubt die Hausnummer einen groben Einblick in die bauliche Historie. Jedoch ist die Hausnummer nicht an das Gebäude, sondern an den Bauplatz gebunden. Daher kann ein Neubau eine sehr niedrige Nummer führen, wenn er als Ersatz für ein älteres, abgebrochenes Haus errichtet wurde.
Die Insel gehört ebenfalls zu den wenigen Inseln (Orten) in Deutschland, in denen die umweltstörenden und lärmenden Autos nicht gestattet sind (sieht man mal von der Feuerwehr ab). Wer hier von A nach B kommen will, kann gehen, radeln oder sich im wahrsten Sinne des Wortes kutschieren lassen. Auf einen Flughafen wollen die Juister jedoch nicht verzichten.

Langeoog

Die ostfriesische Insel Langeog liegt zwischen Spiekeroog und der kleinsten Nordseeinsel Baltrum.
Langeoogs Landschaft
Langeoogs ausgeprägte Dünenlandschaft lädt zu einem ausgeprägten Spaziergang an. Die Dünen geben auch etwas Schutz vor dem hin und wieder doch rauhem Wind.
Neben den Dünen hat Langeoog vor allem eines zu bieten: Sandstrand. Der Strand ist fast 14 Kilometer lang und wunderschön.
Aber auch einen Wald findet man auf Langeoog.
Langeoog ist autofrei
Die Insel gehört zu den wenigen Orten in Deutschland, in denen die umweltstörenden und lärmenden Autos nicht gestattet sind (sieht man mal von Rettungsfahrzeuge ab). Wer hier von A nach B kommen will, kann gehen, radeln oder sich im wahrsten Sinne des Wortes kutschieren lassen. Speditionen nutzen umweltfreundliche Elektrofahrzeuge.
Auf einen Flughafen wollen die Langeooger jedoch nicht verzichten.

Spiekeroog
Das Nordseeheilbad Spiekeroog ist eine der ostfriesischen Inseln im niedersächsischen Wattenmeer und liegt zwischen Langeoog und Wangerooge. Die Insel hat eine Fläche von 18,25 Quadratkilometern. Die geringste Entfernung zum Festland beträgt 5,7 Kilometer.
Bis auf Feuerwehr- und Rettungsfahrzeuge ist die Insel autofrei und über eine Fährverbindung mit dem Sielhafen Neuharlingersiel verbunden. Spiekeroog hat als einzige der sieben bewohnten Ostfriesischen Inseln keinen Flughafen und kann somit nicht von Sportflugzeugen angeflogen werden. Auch für den Fahrradverkehr gelten Einschränkungen.
Spiekeroog ist eine der Ostfriesischen Inseln und liegt im 2780 km² großen Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer. Bei diesen Inseln handelt es sich nicht wie bei den Nordfriesischen Inseln um Reste einer von Sturmfluten abgetragenen Küstenlandschaft. Stattdessen bildeten sich die Ostfriesischen Inseln aus vom Wind angewehten Sandbänken vor etwa 5.000 Jahren. Aufgrund der Gezeitenströmungen sowie der starken vorherrschenden Westwinde wandern die Inseln permanent von Nordwest nach Südost. Dies führte dazu, dass praktisch alle Inseldörfer, einstmals in der Inselmitte angelegt, heute jeweils am Westrand der Inseln zu finden sind. Erst durch die Befestigungen der Inselküsten (Küstenschutz) Anfang des 20. Jahrhunderts wurde diese Wanderung eingedämmt. Vor etwa 300 Jahren war die Insel Spiekeroog noch deutlich kleiner. Durch die Verschmelzung mit den Inseln Lütjeoog und Oldeoog sowie das Eindeichen und Trockenlegen der Harlebucht erhielt sie die heutige Größe und Form.
Für eine Nordseeinsel untypisch besitzt Spiekeroog einen vergleichsweise großen Baumbestand. Diese Wäldchen (unter anderem aus eher krüppelwüchsigen Eichen und Schwarzkiefern Erlen, Zitterpappeln und Ebereschen) stellen eine Besonderheit auf den durch karge Sandböden geprägten Ostfriesischen Inseln dar; sie gaben Spiekeroog auch den Beinamen "Grüne Insel".

Wangerooge
(früher: Wangeroog) ist eine Insel im niedersächsischen Wattenmeer innerhalb des gleichnamigen Nationalparks. Sie ist die östlichste der sieben bewohnten Ostfriesischen Inseln und mit 7,94 km² Fläche das zweitkleinste bewohnte Eiland dieser Gruppe. Wangerooge gehört als einzige der bewohnten ostfriesischen Inseln nicht zum politischen Ostfriesland, sondern ist historisch Teil des friesischen Jeverlandes. Zentraler Wirtschaftsfaktor der autofreien Insel ist heute der Tourismus, außerdem ist sie Nordseeheilbad. Die Insel Wangerooge ist eine Einheitsgemeinde im Landkreis Friesland in Niedersachsen und hat 919 Einwohner (Stand: 31. Dezember 2008). Zur politischen Gemeinde gehört auch die unbewohnte Nachbarinsel Minsener Oog
Wangerooge ist eine deutsche Insel in der Nordsee. Sie ist die östlichste der sieben bewohnten ostfriesischen Inseln. Die Insel erstreckt sich in Ost-West-Richtung über 8,5 km Länge. Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt maximal 2,2 km im Westteil, auf Höhe des Ortes 1,2 km. Die Entfernung zum Festland beträgt 7 km. Westlich von Wangerooge, getrennt durch das Seegatt der Harle, liegt 2 km entfernt das Ostende von Spiekeroog. 2 km südöstlich, getrennt durch das Seegatt der Blauen Balje, beginnt die Insel Minsener Oog. An der Nordseite erstreckt sich ein etwa 100 m breiter und 3 km langer Sandstrand. Im Osten geht er in ein 500 m breites und 3 km langes Feld mit Sandablagerungen über. Im Westen der Insel bestehen zwei weitere Strände von 0,5 und 1 km Länge.